Weg in die Freude

Du sehnst dich danach …

… in der Welt deinen Platz, deine Berufung zu finden und zu tun, was dich erfüllt,
… von Medikamenten unabhängig gesund und beweglich zu sein,
… mit Vertrauen ins Leben den Herausforderungen und Problemen zu begegnen,
… mutig deinen Ängsten zu begegnen und sie mit Mitgefühl und Verständnis zu erlauben,
… deine Ängste abzulegen und dich wieder freier und mit Freude bewegen zu können.

Und im Moment sieht dein Leben eher so aus?

Du steckst irgendwie fest und suchst Orientierung!
Du bist ständig ein bisschen krank und sehnst dich nach Gesundheit!
Das Leben scheint mehr Kampf als Vergnügen – alles scheint dir anstrengend und schwierig!
Du hast Ängste, die du nicht verstehst, nicht in den Griff bekommst, die dein Leben massiv einschränken!

Du möchtest wissen, wie das für dich gehen kann?
Lass dich animieren -inspirieren –begeistern!

Meine Impulse für dich können dir Orientierung sein.
Mein eigener Schlingerkurs, meine Haltestellen, meine Umwege, meine Auswege, meine Sinn-Findung, mein Weg in die Freude sollen dir Mut machen und zeigen: „Ja, es geht!“

Fang jetzt an: Mach das Heute zum Beginn deines neuen Lebens!

Hast du Lust zu starten?
Dann freue dich auf den Weg hin zu …

– neugierig auf dich sein und dich-selbst-verstehen,
– dich selbst liebevoll anerkennen für das, was du bist und tust oder lässt,
– mehr Erfüllung und zu neuer Freiheit, um deine Ziele, Wünsche und Träume zu leben,
– mehr Freude an deinen Hobbys und Lust am kreativem Ausprobieren,
– dem Gefühl, so wie du bist, gewollt und geliebt zu sein,
– gesund an Körper, Geist und Seele sein.

Werde dir selbst die beste Freundin / der beste Freund. Übernimm für deinen Weg (wieder) selbst die Verantwortung und die Navigation!

Dafür wünsche ich dir von Herzen alles Gute!
In tiefer Dankbarkeit
Imke Rosiejka

Aktuelles


Solidarität ist das Gebot der Stunde, Kreativität ist das Ergebnis!

Was kannst du tun?
Klar: helfen, wo geholfen werden kann … in der Familie, im Freundeskreis, in der Nachbarschaft, im Dorf … wo auch immer!
Unter Wahrung aller gebotenen Maßnahmen dem anderen unter die Arme greifen!

Du kannst politisch aktiv werden und wichtige Petitionen (die Corona-Art zu demonstrieren) online unterzeichnen, um so deine Einstellung aber auch deine Solidarität mit Menschen und deren Anliegen zu zeigen.
Hier nur ein Beispiel, stellvertretend für viele, viele weitere:

  • Wir als Veranstalter von kleinen Konzerten, Vorträgen u. ä. denken in diesen Tagen aber auch an die Freiberufler*innen und Künstler*innen, die uns hier in Molbergen schöne Stunden bereitet haben. Sie alle sind von Corona betroffen, weil ihre Konzerte und Vortragsabende nicht mehr stattfinden können.
Fotos von Imke Rosiejka / Collage von Michael Jäger

Hier ein wundervolles Video, auf dem auch einige „unserer“ Musiker zu sehen und zu hören sind – mit ihrem wundervollen Beitrag in dieser verrückten Zeit, initiiert von Martin Buchholz. Danke dafür und euch allen viel Segen!!!

Die Petition ist scheinbar nicht mehr nötig, denkst du, weil in absehbarer Zeit Finanzmittel bereitgestellt werden?
Aber, wie lange wird das dauern? Wie viel wird das sein? Und müssen Menschen, die ohne eigenes Zutun in diese Situation gekommen sind, das Geld wieder zurückzahlen? Viele offene Fragen sind geblieben …

Ich denke, dass es mit den zugesagten Geldern nicht getan ist! Deshalb:
SOLIDARITÄT AUCH NACH CORONA!

Eine Maßnahme ist der bewusste Erwerb von Medien.
Wusstest du, dass sich Onlinegroßhändler (wie der mit dem großen A im Namen) eine goldene Nase verdienen und die Künstler außer einen kleinen Marge nicht viel davon haben, dass du eine CD oder ein Buch gekauft hast?
Wenn du Freischaffende wirklich unterstützen willst, dann kannst du ihre Produkte direkt bei ihnen beziehen. Du musst dann vielleicht Versandkosten zahlen, aber mal ehrlich, ist es das nicht wert?

Diese Überlegungen gelten, so finde ich zumindest, prinzipiell für den Umgang mit „billiger einkaufen und Schnäppchen machen“, weil es immer zu Lasten der Urheber und Produzenten geht. Ob Bäckermeister, Modedesignerin, Regalausstatter, Messebauer, Musiklehrer, Dienstleister aller Art … alle, die schließen müssen, weil der Kontakt zu Kunden oder der Publikumsverkehr zu riskant scheint (wer denkt eigentlich an die Verkäufer*innen und Kassierer*innen in Supermärkten?) oder weil sie keine Lebensmittel produzieren, haben Angst um das, was sie aufgebaut haben. Und viele von ihnen haben Angestellte, die ebenfalls um ihr Einkommen bangen müssen.
Also, bevor du das nächste Mal bei dem besagten Onlinehändler reinschaust, weil du das schon immer so gemacht hast, schau doch einfach mal bei dem vorbei, der die Ware hergestellt hat (die meisten auch noch so kleinen Firmen haben Onlineportale und ihre eigenen Shops) – vielleicht hilft gerade heute ein „gegen den Trend“ schwimmen und bewusst und solidarisch einzukaufen.


Und noch etwas lernen ich: Ich empfinde tiefe Wertschätzung für die, die gerade jetzt da draußen unterwegs sind, um denen zu helfen, die akut in Not sind. All die Krankenschwestern und -pfleger, die Sanitäterinnen und Sanitäter, Ärztinnen Ärzte im Krankenhaus oder im Notdienst, Die Hausärztinnen und -ärzte, Polizisten, Feuerwehrmänner und -frauen, die Altenpflegerinnen und -pfleger, die eine unfassbar wichtige Arbeit leisten, und dabei immer auch Sorge haben, sich selber zu infizieren.
Und die oft genug sträflich wenig verdienen! Vielleicht ändert sich das durch Corona – Ich würde es uns allen wünschen, denn dann würde auch hier der Mangel an Fachkräften ein Ende finden!
Auch hier kannst du achtsam sein und dich äußern!


Corona als Chance nutzen!!!

Hoffnung keimt auf, auf eine veränderte Welt!
Hier zwei wundervolle Videos, die dieser Hoffnung Raum geben:


In Zeiten des Kontaktverbotes könntest du die Zeit aber zusätzlich auch dafür nutzen, um dich mit Fragen zu beschäftigen, die diese Krise an dich persönlich stellt:

  • Was macht mir gerade am meisten Angst – und wie kann ich diese Angst auflösen?
  • Was brauche ich eigentlich wirklich zum Leben? Unmengen Klopapier? Oder gibt es da vielleicht etwas, das es nicht zu kaufen, sondern nur wiederzuentdecken oder neu zu entdecken gilt?
  • Wie kann ich die Zeit, die ich gerade habe, am besten auch für mich nutzen?
  • Wenn meine berufliche Zukunft in Frage steht … was kann ich verändern, kreativ gestalten? Was war vielleicht schon länger festgefahren und anstrengend?

Sei mutig. Und sei achtsam – mit deinem Nächsten, aber auch mit dir! Löse dich aus der Ohnmacht – werde aktiv!


Unten findest du einige Links, die das, was in den Nachrichten aus aller Welt zur Zeit über Corona berichtet wird, z.T. aus einem anderen Blickwinkel betrachten und so die Informationen ergänzen, manchmal auch relativieren. Vielleicht ja auch für dich interessant.
Informiere dich bewusst vielseitig, gib dich nicht allein mit dem zufrieden, was in den Massenmedien und sozialen Netzwerken verbreitet wird.
Bilde dir eine eigene Meinung, die auf umfassenden Informationen fußt!
Hinterfrage, was die vielen Experten von sich geben: Woher haben sie ihr Wissen? Wer hat das überprüft? Wer hat das bezahlt? Was haben sie davon?
Nicht, um ihnen grundsätzlich zu misstrauen, sondern um ihnen nicht blind alles zu glauben!!!
Das gilt grundsätzlich natürlich auch für die Experten, die unten zu Wort kommen!

Angst ist schon immer die schlechteste Beraterin gewesen. und sie macht dich anfällig nicht nur für Infektionen, sondern für weitere Erkrankungen. Dazu sagen Dahlke und Andreas Winter in den Videos einiges.


Coronavirus – Gesundheitstipp mit Dr. Rüdiger Dahlke: hier geht’s zum Video
Hier geht es zum Video „Keine Angst vor Ansteckung“ von Andreas Winter

Lesungen/Vorträge/Gesprächskreise u.ä. in eigener Sache:

  • Vortrag: „Aus der Angst ins Leben!“ – 8. 5. 2020 Infos

Molberger Kulturabend

  • Live-Konzert mit Laway, 18. 9. 2020, Infos