Farbentest

Mein Weg in die Freude

1962 in Bremen als jüngstes von vier Geschwistern geboren, war ich auf Funktionieren und tun-was-andere-von-mir-erwarten ausgerichtet. Meine Rolle in der Familie war die der „Braven“: nicht auffallen und bloß nicht zusätzlichen Stress verursachen.

Das bestimmte mein Leben, mein Denken, meine Entscheidungen.

Dieses Funktionieren und tun-was-andere-von-mir-erwarten wurde fester Bestandteil meiner Persönlichkeit; in der Kindheit angelegt und als Muster, ohne es zu hinterfragen, lange wirksam. Ich habe mich immer nur in den engen Grenzen des Akzeptierten bewegt, habe stets versucht, den mir gegebenen Rahmen bestmöglich auszufüllen, eine besonders gute Lehrerin, Kollegin, Ehefrau, Patentante (da uns eigene Kinder nicht geschenkt waren), Freundin, Nachbarin und natürlich Tochter zu sein.

Als ich 2002 an Panikattacken erkrankte, hat das mein Leben völlig auf den Kopf gestellt. Nichts ging mehr, nichts war mehr wie vorher. Ich hatte Angst vor allem, was sich außerhalb unserer vier Wände befand – ich war nicht mehr fähig, am Alltagsleben teilzunehmen, fiel aus dem Rahmen dessen, was alle für normal halten.

Das war mein Ausgangs- und Startpunkt:

  • mein Ausstieg aus den Ängsten und Depressionen,
  • der Beginn meines Weges in die Freude, in eine wundervolle Beziehung zu Gott,
  • der Beginn meines Weges in eine wundervolle Beziehung zu mir,
  • der Beginn meines Weges des mich-verstehens und damit zu innerem Frieden,
  • der Beginn des Verstehens und des Friedens mit denen, die mich umgeben,
  • der Weg in immer weiter zunehmende Gesundheit von Körper, Geist und Seele!

Die Spurensuche nach den Ursachen war die spannendste Reise, die ich je unternommen habe; die Reise zu mir selbst, bei der ich mein bisheriges Leben auf den Prüfstand gestellt, die Ursachen schließlich aufgedeckt und den alten Schmerz losgelassen habe. Damit war der Blick frei auf das, was in mir verborgen war und ans Licht wollte.
Meine Biografie erzählt dir meine Geschichte und kann dir eine erste Orientierung geben.

Im Laufe der vergangenen Jahre habe ich verstanden, was mich geprägt und mein Verhalten gesteuert hat. Und nur über dieses Verstehen konnte ich mein Denken, Fühlen und Verhalten schließlich verändern.

Ich durfte außerdem entdecken, dass ich in der Entwicklung hin zu Schwere und Krankheit keine Ausnahme bin („Das Leben ist schließlich kein Ponyhof!“), mein Weg, mich von den krankmachenden Einflüssen zu befreien, dagegen sehr ungewöhnlich schien („Geh doch zu deinem Wunderheiler!“).

Ja, der Weg ist sicher ungewöhnlich, und er ist vor allem ungewöhnlich erfolgreich!!!
Neugierig?

In meinem Praxisbuch kannst du diesen Weg Schritt für Schritt kennenlernen und für dich selbst erproben.

Weitere Inspirationen erhältst du unter Impulse für dich, und wenn du schöne und berührende handgemachte Präsente für dich oder deine Lieben suchst, wirst du unter Ausdruck meiner Freude sicher etwas finden.

MACH DICH AUF DEN WEG IN DEIN NEUES LEBEN, VON DEM DU BISHER NICHT EINMAL GEAHNT HAST, DASS ES ÜBERHAUPT MÖGLICH IST.

Ich wünsche dir viel Freude und Segen dabei.

Von Herzen und in Verbindung

Imke Rosiejka